Route 62


Am nächsten Morgen, es ist bereits Donnerstag der 28. März und wir sind jetzt schon gute vierzehn Tage unterwegs, ist es noch leicht bedeckt auf der Route 62. Zwischenhinein beleuchtet aber die Sonne hin und wieder die Felder und zeigt, dass es hier streckenweise sehr fruchtbar ist. Früchte werden angebaut und es auch Weingebiet. Daneben gibt es aber auch viele trockene und ausgedörrte Landstriche.

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Da tauchen plötzlich hohe Bergspitzen über den Wolken am Horizont auf, die man hier so nicht vermuten würde.

Der Boden und die klimatischen Bedingungen in diesem Hochtal sind anscheinend gut, aber das Wasser muss halt manchmal gepumpt werden.




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In Oudtshoorn erreichen wir das Ende der Route 62 und drehen nach Süden ab, um nochmals an den Indischen Ozean zu gelangen. Dabei überqueren wir wieder einen Pass.







Und wieder erreichen wir zufällig einen super Übernachtungsplatz in Victoria Bay, einem kleinen Strand mit wenigen Häusern und einem Camping. Wir kochen wieder selbst und planen die nächsten Tage. Wir haben mit der Autovermietung telefoniert und in Windhoek in Namibia noch einen Service abgemacht. Jetzt müssen wir genau rechnen, wieviele Tage uns noch bleiben, um dann auch rechtzeitig dort zu sein. Das will bei gut 2000km und einem Teil davon auf Schotterpiste gut überlegt sein. 









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